Gegen Gewalt in den Medien!

Gewalt in den Medien ist ein Thema, das anscheinend immer virulenter wird. Wer Fernseh-Krimis aus den 60er Jahren mit heutigen Krimis vergleicht, merkt den Unterschied: war es damals noch ein Tabu, sterbende Menschen, Kämpfe mit Verletzungen und blutenden Wunden zu filmen, ist das heute gang und gäbe.

Aber auch verbale Gewalt - das Verhöhnen, Beschimpfen, Anschreien - ist, vor allem in US Serien - anscheinend zur Normalität geworden. Auch in anderen Medien: im Radio, in Musikvideos, in Zeitschriften wird Gewalt gerne gezeigt, um Aufmerksamkeit zu erregen.

  • Unsere - bisher kleine - Initiative will sich gegen diese Entwicklung stellen - durch Kampagnen, Folder, Plakate, Artikel und Postings im Internet. Unser Motto ist: der Anblick von menschlichem Leid darf niemals erträglich sein! 
Wir streben auch eine "Watchgroup Mediengewalt" an, ein Kommitee / eine Jury, die Gewalt in den Medien unterbinden soll. Bei Interesse kontaktieren Sie uns doch!

Anna Jedlicka, Gründerin